15.03. um 16 - 17.30 Uhr Café Totentanz

Gespräche über den Tod #Queer Edition


Der Tod ist alltäglicher Teil unseres Lebens, wir sind von ihm umgeben. Und doch sind wir überrascht, wenn er bei uns anklopft, wenn er uns plötzlich nahekommt. Zu gern verdrängen wir, dass unsere Zeit begrenzt ist. Aber wird das Leben nicht erst durch seine Endlichkeit kostbar?
An diesem Nachmittag wollen Tanja Rommler und Aranja Denkanstöße geben und sich mit Euch austauschen, wie die Themen Sterben, Tod und Trauer das Leben vielleicht sogar bereichern können. Dabei gibt es keine Expert*innen, kein Richtig oder Falsch, alle sind mit ihren eigenen Erfahrungen und Ansichten willkommen.
Aranja entwickelte bereits als Kind eine Faszination für den Tod. Sei es durch das benachbarte Krematorium, aus dem regelmäßig Asche in den Familiengarten wehte oder die toten Tiere, die sie am Wegesrand fand. Als Sterbebegleiterin steht sie nun Menschen am Ende ihres Lebens zur Seite. Tanja war schon früh mit dem Tod naher Menschen konfrontiert. Als Erwachsene erlebt sie, dass die Beschäftigung mit dem Thema ihr Leben intensiver macht.
Bitte beachten: Das Café Totentanz ist kein Ersatz für eine Trauerbegleitung oder Trauergruppe. Wenn ein Verlust noch „frisch“ ist, gerne unter cafetotentanzberlin@gmx.de melden, und wir schauen gemeinsam, ob unser Format das passende ist.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Drop-in, keine Anmeldung notwendig, Eintritt frei, Spenden erbeten.

https://www.amplified-humanity.com/totentanz

Foto credits: PINKDOT gGmbH / Tariq Alsaadi

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